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Es hat eine Menge Versuche von vielen Tüftlern gegeben und Jahrhunderte lang gedauert, einen drehenden Rotor in die Luft zu bewegen und in der Luft fliegerisch zu kontrollieren.
Das grundsätzliche Problem bei der frühen Entwicklung der Drehflügler war - neben vielen anderen Dingen - die mangelnde Festigkeit durch den starren Blattanschluss der Rotorblätter an der Hauptwelle.
• De la Cievra“ hat in den 20er Jahren das Festigkeitsproblem erkannt, den gelenkigen Blattanschluss entwickelt und somit maßgeblich zum eigentlichen Durchbruch der Drehflüglertechnik beigetragen.
• Der gelenkige Blattanschluss eliminierte die kritischen Blattanschlussmomente und vereinfachte die Steuerungsprobleme.
• Schlag- und Schwenkgelenke kennzeichnen den gelenkigen Blattanschluss.
• Bei einem „Autogyro“ oder Tragschrauber werden die starren Tragflächen eines Flugzeuges durch drehende Rotorblätter ersetzt.
• Der Tragschrauber benötigt zum Antrieb eine Schubkraft in Flugrichtung (z.B. einen Propeller), die das Fluggerät antreibt.
• Der freilaufende, nicht angetriebene Rotor wird durch den Fahrtwind in Rotation gebracht, und erzeugt dadurch den notwendigen Auftrieb.
• Bei Flächenflugzeugen erfolgt die Anströmung der Tragflächen durch die Luftschraube üblicherweise in axialer Richtung. Dies gilt für fast alle Betriebszustände.
• Bei Hubschrauber- oder Tragschrauberrotoren sind Anströmungen im gesamten Bereich von 0 bis 90 Grad gegen die Drehachse möglich.
• Durch diese mögliche Schräganblasung des Rotors treten zusätzlich zur Propellertheorie weitere Probleme auf.